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Infrastructure Services2018-05-24T15:00:34+00:00

Unser (Neben-)Geschäft seit knapp 25 Jahren

Infrastructure Services

Seit 1994 entwickelt Libelle Spezialwerkzeuge um den Alltag für Administratoren zu vereinfachen. In diesem Rahmen haben die Libelle Kollegen immenses Knowhow aufgebaut, das nicht nur in Produkte, sondern auch in qualitativ hochwertige Services einfließt. Dieses bieten wir unseren Kunden unabhängig des Einsatzes von Libelle-Lösungen gerne an.

Der Schwerpunkt hier liegt in den Bereichen:

Datenbank-Services

Hierzu gehören sämtliche Aktivitäten im Rahmen des Betriebes und der Überwachung von Datenbank-Infrastrukturen jedweder Größe und Komplexität. Planung, Einrichtung, Reorganisationen, Verbesserungen in der Datenbank-Struktur, Release-Wechsel der Datenbank-Software, Erstellen von Backups, Neuanlage von Datenbanken mit bereinigter/erweiterter Struktur, Prüfungen, Tests, Dokumentationen.

System-/Datenbank-Umzug

System- und Datenbankumzüge auf Knopfdruck, mit minimalster Downtime und maximaler Fallback-Sicherheit. Wir bieten Ihnen umfassendes Know-how und hochwertigste Best Practices Vorgehensweisen für den technischen Umzug von Systemen und Datenbanken von einem Standort zum anderen im Rahmen von In-/Out-/Re-Sourcing, RZ-Umzügen, etc.

Die Leistungen umfassen dabei je nach Wunsch sowohl die gemeinschaftliche Planung mit allen beteiligten Parteien, die Projektleitung und natürlich die technische Umsetzung.

Fernüberwachung

Konzentrieren Sie sich auf das Wesentliche, aber behalten Sie Ihre Umgebungen im Haus: Mit Hilfe eines Fernüberwachungs-Systems prüfen wir zyklisch Ihre Server, analysieren Betriebssystem, Datenbank und Applikation und erleichtern Ihnen so die Systemadministration. Diese Diagnostik bringt vielseitige Vorteile: Sie reagieren schon im Vorfeld auf mögliche Fehlerursachen in Ihren Systemen und können so rechtzeitig entsprechende Gegenmaßnahmen einleiten. Protokolle informieren Sie über den Systemzustand und lassen Sie längerfristig Trends erkennen.

Zum Leistungsumfang gehören üblicherweise

  • applikations-spezifische Analysen (Überwachung spezieller Transaktionen, Jobs, Systemmeldungen etc.),
  • datenbank-spezifische Analysen (Überwachung von Fehlern und Alert-Informationen, Überwachung des Speicherplatzes, I/O-Lastverteilung),
  • betriebssystem-spezifische Analysen (Überwachung von Fehlern in den System-Log-Dateien, Überwachung des Plattenplatzes)
  • RZ-spezifische Analysen (Überwachung von Netzwerken, DFÜ-Komponenten usw., Kontrolle des Backup-Logs)
  • Ermitteln von Systemengpässen

Je nach Vereinbarung übernehmen wir natürlich auch die Umsetzung abgestimmter Maßnahmen.

Performance-Analyse und -Optimierung

Es ist notwendig, die geforderten Antwort- und Durchlaufzeiten der Applikationen sicherzustellen und durch entsprechende Überprüfungen und Maßnahmen aufrecht zu erhalten. Mit Hilfe spezieller Monitoring-Tools werden über einen repräsentativen Zeitraum Kenngrößen der zu analysierenden Systeme beschafft. Daraus ergeben sich entweder Hinweise auf anders zu gestaltende technologische Abläufe, zu ändernde Parameter des Systems, zur Reorganisation von Teilsystemen oder zur notwendigen Erweiterung von Ressourcen.

Eine (Performance-) Analyse ermittelt die Belastung des Systems und die Auslastung von Komponenten. Dazu ist es notwendig, alle unterschiedlichen und wechselnden Aufgaben- und Job-Profile zu berücksichtigen. Mindestzeitraum der Beobachtung ist in der Regel ein Tag. Sollen Grenzwerte der Belastung festgestellt werden, ist die mehrfache Wiederholung solcher Messzyklen notwendig:

  • Betriebsystem, Netzwerk(e), Applikation(en), Datenbank(en)
  • Auslastung Harddisks (Storage-Analyse)
  • Freiplatz in Filesystemen und Datenbanken

Zur Messwerterfassung werden die Performance-Skripte gestartet und liefern automatisch in wählbaren Zeitintervallen Messwerte und zugehörige Zeiten.

Die Aufbereitung der Messwerte erfolgt mit Hilfe von Editoren aus den in ASCII-Files vorliegenden Messreihen so, dass anschließend die Tabellen grafisch (EXCEL o.ä.) ausgegeben werden können. Die Bewertung der Messwerte erfolgt für die Bereiche CPU/Memory/Paging, Netzwerk, Datenbank/Applikation. So werden die extremen Belastungssituationen gefunden und bewertet.

Für einen Lösungskatalog sind nur allgemeinen Hinweise referenzierbar, da die Vorgehensweise von den Ergebnissen der Analyse abhängt. Das Spektrum der Verbesserungen kann folgende Bereiche umfassen:

  • bessere zeitliche Organisation des Jobprofils, andere Lastverteilung bei mehreren Rechnern
  • bessere I/O-Verteilung durch andere Strukturierung der Filesysteme/Datenbankfiles
  • bessere Kernel-Parametrierung des Betriebssystems
  • bessere Datenbank-Parametrierung
  • Reorganisation der Datenbank
  • Feinanalyse oft benutzter Applikationsprogramme und deren Optimierung
  • Beseitigung von Hardware-Engpässen durch Erweiterung von Memory, CPUs, Harddisks/Controllern und Netzwerk-Karten
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