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Rubrik: Lösungen, Presse, Referenzen
/ News vom 01. Dezember 2010

Das Stuttgarter Klinikum setzt zur Maximalversorgung Ihrer Patienten auf Libelle BusinessShadow!

Das Klinik-Informations-System (KIS) geht weit über die administrative IT eines Krankenhauses hinaus. Elemente wie die Elektronische Patientenakte sind ebenso Bestandteile wie Lösungen für Diagnostik und andere medizinische Daten. Die zugrundeliegenden SAP-Systeme dürfen nicht ausfallen. Zwei Bausteine für die Hochverfügbarkeit der Krankenhaus-IT sind eine synchrone und eine zeitversetzte Datenspiegelung.

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Auszug aus dem Erfahrungsbericht (E3 Magazin, November 2010)

Mit rund 2300 Betten in vier Häusern gehört das Klinikum Stuttgart zu den größten medizinischen Einrichtungen Deutschlands. Es ist ein Krankenhaus der Maximalversorgung, das hochdifferenzierte und hochspezialisierte medizinische Leistungen rund um die Uhr, 24 Stunden am Tag, sieben Tage in der Woche, Jahr für Jahr, anbietet. „Ein Krankenhaus der Maximalversorgung funktioniert nur, wenn auch die IT-Landschaft entsprechend auf eine maximale Verfügbarkeit ausgelegt ist“, erklärt Paul Riedel, Teamleiter IT im Klinikum Stuttgart. Kernelement ist – wie an vielen Krankenhäusern – ein Klinikinformationssystem, das KIS. Dieses bildet den Rahmen für die kaufmännische IT, die Patientendaten, die Befunde und die medizinische Dokumentation, um nur die wichtigsten Bausteine zu nennen. Das KIS basiert auf den SAP-Branchenlösungen SAP IS-H und SAP IS-H-MED, den Industry-Solutions für Krankenhäuser und Patientenverwaltung.

Weitere Subsysteme beispielsweise für die Pathologie, die Radiologie und weitere Spezialanwendungen ergänzen das KIS. Fast alle diese Systeme müssen hochverfügbar sein. „Die Patientendaten müssen innerhalb von wenigen Minuten zur Verfügung stehen. Ein Beispiel sind labormedizinische Analysen bei Notfallpatienten. In wenigen Minuten müssen die Patientendaten aus dem KIS an die Labormedizin übergeben, dort mit dem
Laborbefund ergänzt und zurück an das KIS übergeben werden“, erläutert Danjel
Rojka, SAP Basis Administrator der IT-Abteilung am Klinikum Stuttgart. Die SAP-Umgebung ist dabei auf zwei Standorte verteilt. Dadurch sollen die IT-Komponenten auch im Katastrophenfall verfügbar bleiben. „Relevante Erdbeben sind in Deutschland zum Glück selten, doch Wasserschäden und Brände sind immer eine Bedrohung für Rechenzentren. Deshalb müssen die möglichen Folgen eines Zwischenfalls so gering wie möglich gehalten
werden“, sagt Riedel: „Der zweite Standort ist daher für die Datenspiegelung vorgesehen, die wir mit der Softwarelösung BusinessShadow von Libelle vornehmen.“

Bei Fragen, Anregungen, etc. erreichen Sie Libelle unter salesremoveThisTextIfYouWantToUseThisEmailAddress@libelleremoveThisTextTooIfYouWantToUseThisEmailAddress.com oder T +49 711 / 78335-0.