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Datenbank-Umzug

Bevor der Umzug durchgeführt werden kann, findet eine Überprüfung der benötigten Voraussetzungen gemeinsam mit dem Kunden statt. Dies beinhaltet unter anderem folgende Punkte:

  • Versionen des Betriebssystems und des Datenbanksystems auf den beiden Umgebungen (Quell- und Zielsystem)
  • Volumen der Datenbanken
  • Verfügbarer Speicherplatz auf beiden Systemen
  • Unterschiedliche Zeitzonen sind betroffen
  • Vorhandene Zugriffsrechte
  • Ausreichende TCP/IP Verbindung zwischen den Systemen (Bandbreite)
  • Zeitlicher Ablauf des Projektes (benötigte Bereitstellung der Libelle Lösungen)

Das Dienstleistungsangebot umfasst ein 2-Phasen-Modell, das im Folgenden dargestellt wird.

Phase 1:

Proof of Concept

  • Kurze Einführung in Libelle Lösungen (Softwarearchitektur)
  • Projektvorbesprechung
  • Definition des Ablaufs und der benötigten Funktionen von Libelle Lösungen
  • Optional, falls nötig: Testinstallation der Libelle Lösungen in der Kundenumgebung
  • Ergebnis: Mit dem Kunden abgestimmte Vorgehensweise
Phase 2:

Installation DBShadow®

  • Installation der Libelle Software auf beiden Systemen
  • Installation des Graphical User Interface (GUI) auf einem Arbeitsplatzrechner/Workstation

 

 

Phase 3:

Initiale Kopie der Datenbank

 

 

 

Archive, Recover und Strukturnachführung

  • Start der InitialCopy mit DBShadow®
  • Falls nötig, Verwenden der „External Copy”-Funktionen des DBShadow®
  • Analyse des „copy process“ und Optimierung der Kopieroptionen
  • Überprüfung des Zielsystems sowie der Datenintegrität
  • Start des DBShadow® Archive/Recover Prozesses und Überprüfung der Integrität
  • Start des DBShadow® Strukturnachführungsprozesses und Überprüfung der Integrität
  • Konfiguration zusätzlicher Optionen (z.B. flat file options, …)
  • Überprüfung des gesamten Spiegelvorgangs

Phase 4:

Umschaltung

  • Umschaltung vom Quellsystem auf das Zielsystem an einem mit dem Kunden definierten Termin

Mitwirkungspflichten des Kunden

Der Kunde stellt während der gesamten Laufzeit neben den technischen Mitteln (Server, Softwarelizenzen für DBMS, etc.) auch sämtliche organisatorische Mittel (Zugangsberechtigungen, Räume, Ansprechpartner für das Netzwerk, Datenbank und Betriebssystem etc.) zeitnah bereit. Sollte es durch fehlende technische oder organisatorische Mittel zu Projektverzögerungen kommen, liegt der zusätzliche Aufwand in der Verantwortung des Kunden.