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Nadja Nitzge
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Disaster-Recovery aus der Cloud

Seit den ersten Versuchen, Infrastrukturlösungen an externe Provider auszulagern, hat sich eine Menge getan. Durch die Verlagerung der Spiegelsysteme in die Cloud kommen nun auch Unternehmen, die den Hardware-Aufwand bislang scheuten, zu einer Disaster-Recovery-Lösung.

Wie könnte die Spiegelung einer Applikationsumgebung in die Cloud implementiert werden? Schnell fallen Schwachstellen einzelner Konzepte auf: Die Replizierung der Speicherumgebung erfordert identische Speicher-Hardware (verbunden mit höheren Kosten) und kann bei der Spiegelung Fehler verursachen (die Konsistenz der wiederhergestellten Daten ist nicht gewährleistet). Die Replizierung von logischen Volumes wäre prinzipiell kostengünstig machbar, lässt sich aber in der Praxis nicht konsistent darstellen (das Intervall der Synchronisierung müsste unsinnig kurz gewählt werden). Der Ansatz, nur die Logfiles in die Cloud auszulagern, wirkt auf den ersten Blick attraktiv und kostengünstig, lässt aber den Java-Stack der SAP-Umgebung außer Acht, der für einen Wiederanlauf im Ernstfall unerlässlich ist.

Mit einer Spiegelung auf Applikationsebene in die Cloud wie es Libelle vorschlägt, könnten also mehrere Kernforderungen an die IT in einem Zug bewältigt werden.... Lesen Sie hier, wie das aussehen könnte!


Mythen und Wirklichkeit bei Hochverfügbarkeit (DOAG News, Februar 2011)

Je mehr Geschäftspplikationen als "business-critical" oder "mission-critical" eingestuft sind, desto wichtiger ist es, deren Ausfallzeiten so gering wie möglich zu halten. Viele Versprechungen kursieren rund um das Thema. Sie entpuppen sich bei genauerer Betrachtung als Mythen, weil sie größtenteils nur singuläre Punkte in der Technologie absichern. Welche das sind und wie ein ganzheitlicher Ansatz aussehen kann, lesen Sie in diesem Artikel....


Klinikum Stuttgart - Die SAP-Klinik: Vorbeugen ist besser als heilen. (E3-Magazin, November 2010)

„Ein Krankenhaus der Maximalversorgung funktioniert nur, wenn auch die IT-Landschaft entsprechend auf eine maximale Verfügbarkeit ausgelegt ist“, erklärt Paul Riedel, Teamleiter IT im Klinikum Stuttgart. Denn das Klinik-Informations-System (KIS) geht weit über die administrative IT eines Krankenhauses hinaus. Elemente wie die Elektronische Patientenakte sind ebenso Bestandteile wie Lösungen für Diagnostik und andere medizinische Daten. Die zugrundeliegenden SAP-Systeme dürfen nicht ausfallen. Zwei Bausteine für die Hochverfügbarkeit der Krankenhaus-IT sind eine synchrone und eine zeitversetzte Datenspiegelung der Libelle AG.


badenIT - Sicherheit bei SAP-Upgrades und Migrationen (S@PPORT, Oktober 2010)

„Durch die Schattendatenbank können wir zum Beispiel jederzeit Offline-Backups durchführen. Somit wird auch die Wartezeit während Releasewechsel oder Migrationsprojekten deutlich reduziert“, sagt Viktor Schmieder, badenIT.

Sprichwörtlich ist Zeit in erster Linie Geld. Wenn jedoch die Wiederherstellungszeiten oder die Downtime bei einem Releasewechsel minimiert werden, erhöht sich nicht nur die Verfügbarkeit, auch die Sicherheit der Daten und deren Integrität nehmen zu.

Die badenIT GmbH hat sich für eine zeitversetzte Datenspiegelung zum Schutz ihrer Daten entschieden – und dabei noch eine ganz andere praktische Nutzung entdeckt.


Disaster Recovery in virtualisierten Umgebungen (IT-Sicherheit, Juni/Juli 2010)

Die fortschreitende Virtualisierung hat es in den letzten Jahren ermöglicht, Ressourcen immer effizienter zu nutzen. Virtuelle Ressourcen sind nahezu auf allen Ebenen der Infrastruktur verfügbar und erleichtern die Erstellung neuer Systeme. Anforderungen aus dem Business zur Bereitstellung neuer Systeme sind technisch schneller bewältigbar, die geforderten neuen Systeme sind schneller verfügbar als noch vor Jahren. Insgesamt steigen damit jedoch auch die Anforderungen an die Verfügbarkeit und Disaster Recovery-Fähigkeiten der Gesamtinfrastruktur. Mittels reiner Virtualisierung lassen sich allerdings nur bedingt praxistaugliche Disaster Recovery- und Verfügbarkeitskonzepte realisieren, insbesondere wenn die Konsistenz der kritischen Unternehmensdaten über eine Vielzahl unabhängiger Systeme hinweg erforderlich ist.


Daten sicher im Griff - Durchgängige Datenverfügbarkeit im SAP-Systemumfeld (SAPPORT, 05/2010)

Daten müssen permanent verfügbar sein. Um einen reibungslosen Geschäftsablauf auch bei Systemausfällen zu sichern, bedarf es einer Lösung, die Daten und Prozesse konsistent schützt und trotz Systemausfall erlaubt, schnell wieder auf sie zuzugreifen.


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